Schweizer Baristameister fährt nicht an die WBC

Heute erhielt ich durch die Swiss SCAE folgende Meldung:

Die Schweizer Barista Meisterschaften liegen erfolgreich hinter uns. Nun beginnt für die Auserwählten die Vorbereitungsphase für London!

Der Sieger der Barista Meisterschaften 2010, Mathias Bühler, kann aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen: Er wird vor und zum Zeitpunkt des Events stark mit seinen Betrieben Shisha Bar und Flussbad Schwäbis in Thun beansprucht sein. Der Zweitplatzierte Beat Wiss (Emmen) ist soeben glücklicher Vater geworden und will sich neben starkem beruflichem Engagement voll seiner Familie widmen. Somit fällt unser Entscheid – gemäss Reglement der World Barista Competition (WBC) – auf Anna Käppeli aus Spiez. Mit Anna werden wir mit einer kampferprobten Kandidatin in die Arena steigen; erreichte Sie doch an der WBC Weltmeisterschaft 2007 in Tokyo den besten je von einem Schweizer Teilnehmer erreichten Rang 5 von total 44 Landesmeistern.

An den Latte Art Weltmeisterschaften wird wiederum Martin Egger (Burgdorf) seinen Mann stellen.

Sandra Stucki (Burgdorf) wird hoffentlich auch dieses Jahr bei den Coffee in good Spirits Weltmeisterschaften ein gutes Resultat erkämpfen, dies als weltweit fünftbeste Barista in dieser Disziplin (Köln 2009).

Die Cup Tasting Weltmeisterschaften bestreitet René Fleischer aus Zug.

Die Entscheidung von Mathias Bühler bedaure ich sehr, denn ich habe ihn als sehr aufgestellten Typen kennengelernt, der die Schweiz sicher sehr gut in London vertreten hätte.

Anna Käppeli wird hoffentlich von Ihren Erfahrungen aus Tokio 2007 profitieren – ein Selbstläufer wird das allerdings nicht werden, denn seit 2007 haben diverse Länder, die früher unter “ferner liefen” rangierten, deutlich aufgeholt.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die Weltmeisterschaften in London und wünsche schon jetzt den Schweizer Vertretern eine gute Vorbereitungszeit und viel Glück in London.

Johannes Lacker

P.S.: Anna Käppeli wird übrigens in London Röstkaffee der Kafischmitte Roger Wittwer + Familie verwenden – auch erhältlich bei mir im Kaffi Schopp Webshop.

E.S.E. Pads, Cialde, Pods oder einfach nur Kaffeeportionen

Vor einigen Wochen habe ich ins Sortiment des Kaffi Schopp Webshop eine neue Zubereitungsart für Schümli  und Espresso aufgenommen, nämlich die sogenannten E.S.E. Pads. E.S.E. steht dabei für Easy Serving Espresso, sprich einfach herzustellenden Espresso.

E.S.E. Pad Lilla e Rose

Blaser Café E.S.E. Pad Lilla e Rose

Und das ist tatsächlich auch der Vorteil der Kaffeepads: stets gleichbleibende Qualität, viel Komfort bei der Zubereitung, kein Dreck, wenig Abfall (die Pads sind biologisch abbaubar).

Ein weiterer, und für den Espressogeniesser nicht unwichtiger Grund, ist die Vielfalt der angebotenen Kaffeeröstungen. Während auf andere Kaffeeportionssysteme wie z.B. Nespresso einschränkende Lizenzrechte bestehen und damit kein anderer Hersteller als der Lizenzinhaber, wie in diesem Fall Nespresso, die Kaffeeportionen herstellen darf, so sind die E.S.E. Pads lizenzfrei herzustellen.

In der Schweiz verfügt vor allem die Firma Blaser Café aus Bern über ein reiches E.S.E. Pad Sortiment, selbst Spezialitätenkaffees werden von Blaser angeboten. Aber auch Ferrari Caffè, Pausa Caffè, La Semeuse und Sirocco Kaffee verfügen über ein Sortiment an Kaffeeportionen.

Sirocco Kaffee Pure Arabica E.S.E. Pads

Im Kaffi Schopp Webshop habe ich ersteinmal die E.S.E. Pads von Blaser Café mit den Mischungen Lilla e Rose sowie Gourmets Plaisir (wunderbar als Schümli) aufgenommen. Pausa Caffè steuert die Mischungen Espresso Miscela Bar und Miscela Gourmet bei. Seit neuestem habe ich die E.S.E. Pads des Sirocco Kaffee Pure Arabica Espresso ins Sortiment genommen.

Bei einer internen Verkostung habe ich auch gleich zwei persönliche Favoriten ausgemacht: die Gourmet Mischung von Pausa und der Pure Arabica Espresso von Sirocco. Beide Mischungen sind 100%ige Arabica Mischungen und kommen, im Vergleich zu einem Espresso aus der Siebträgermaschine, immer noch sehr geschmackvoll und volumig aus der E.S.E. Padmaschine. Und der Liebhaber der langen Tasse sollte tatsächlich einmal Blasers Gourmet Plaisir probieren – eine wirklich aromatische Tasse Kaffee.

Ehrlichgesagt war ich den E.S.E. Pads gegenüber erst etwas skeptisch, habe mich aber mittlerweile wirklich davon überzeugen lassen, dass die Kaffeeportionen eine sehr gute Alternative zur “guten alten” Bürokaffeemaschine darstellen. Hinzu kommt, dass die padfähigen Kaffeemaschinen bei weitem nicht so teuer sind, wie die gängigen Kaffeevollautomaten.

Mit gutem Gewissen kann ich jedem Espressoliebhaber, der gesteigerten Wert auf Komfort und Sauberkeit legt, E.S.E. Kaffeepads ans Herz legen.

Johannes Lacker

P.S.: Ausführliche Informationen zum E.S.E. Kaffeeportionssystem finden Sie auf den Seiten des seit 1998 bestehenden E.S.E. Consortiums in Italien (auf Englisch).

Kaffi Schopp geht fremd: Tee von Sirocco

Seit einiger Zeit führe ich im Webshop des Kaffi Schopp den Pure Arabica Espresso von Sirocco Kaffee aus Schmerikon am Oberen Zürisee.

Mit Ralph Grüniger, dem Inhaber der Rösterei, habe ich seitdem schon häufiger telefoniert, da mich seine Philosophie interessiert und auch sein Produktsortiment. Denn neben dem Kaffee bietet Sirocco seit kurzem ein weiteres Top-Produkt für den Eidgeniesser: Sirocco Tee aus biologischem Anbau.

Ralph Grüniger hat dabei ein Sortiment entwickelt, welches jeden Teekenner und -geniesser begeistern dürfte. Über den klassischen Darjeeling (“Purple Breeze”), Japanischen Grüntee (“Japanese Suncha”), Rotbusch mit Tangerine (“Rooibos Tangerine”) bis hin zum Schweizer Kräutertee von den Puschlaver Berghängen (“Piz Palü”) – alle Sorten sind aus streng biologisch kontrolliertem Anbau und werden in edlen handgefertigten Teebeuteln portioniert.

Piz Palü - Schweizer Alpenkräutertee

In der Schweiz vertreibt Sirocco das Teesortiment schon sehr erfolgreich, z.B. auch über die berühmte Konditorei Sprüngli in Zürich. Aufgrund vieler Anfragen aus Deutschland habe ich mich nun entschlossen, zusammen mit Ralph Grüniger auch den deutschen Teemarkt mit den Tees aus Schmerikon zu beliefern.

Heute habe ich die Erstbestellung bei Sirocco aufgegeben, welche im Laufe der übernächsten Woche bei mir eintreffen sollte. Mitte/Ende März ist es dann soweit: Schweizer Tee im Kaffi Schopp. Denn warum sollte ein Kaffeetrinker nicht auch mal einen tollen indischen Earl Grey geniessen wollen?

Die Old World Selection

Für Kunden, die die Tees einmal ausprobieren möchten, bietet Sirocco die Classic Selection (Darjeeling, English Breakfast, Earl Grey und Grüntee), die Old World Selection (Minztee, Verveine Tee, Früchteteeu und Schweizer Kräutertee) sowie die New World Selection (Mango-Grüntee, Weisser Jasmintee, Kamillen-Orangen-Tee und Rotbusch-Tee mit Tangerine).

Die New World Selection

Ich muss schon ehrlich sein, als Kaffeefanatiker schaue ich Tee schon manchmal etwas mit Schaudern an ;-) . Aber natürlich weiss ich, dass Tee eines der weltweiten Genuss-Mittel ist, welches auch in Deutschland sehr viel getrunken wird. Und da die Tees von Sirocco Kaffee einfach hervorragende Produkte sind, passen Sie wunderbar ins Sortiment des Kaffi Schopp.

Johannes Lacker

Ich traue meinen Augen nicht…

Zur Zeit bin ich viel in Sachen Kaffee unterwegs (Insider nennen das “Akqui-Tour”) und versuche, Gastronomen und Grossverbraucher für Turm Kaffee zu begeistern.

Am Donnerstag dieser Woche war ich in Heidelberg unterwegs. Dabei besuchte ich auch mal wieder die Plöck, eine der Strassen, in der ich mir im Frühjahr 2009 ein Gewerbeobjekt angeschaut hatte.

Und was soll ich sagen? Mich hat fast der Schlag getroffen. Im Objekt Plöck / Theaterstrasse hat sich mittlerweile eine Bäckereifiliale niedergelassen, die zu 80% das Konzept aufgegriffen hat, wie ich es damals der Vermieterin und der Maklerin vorgestellt hatte. Nicht, dass ich an Ideenklau glauben machen möchte, doch bestätigte sich für mich, dass mein Konzept an diesem Standort richtig gewesen wäre.

Theaterstrasse 18 in Heidelberg

Damals bin ich ja bei der Anmietung daran gescheitert, dass ich keine Parkplätze für das Objekt nachweisen konnte. Trotz grösster Bemühungen bei den ansässigen Ämtern (Bauamt, Ordnungsamt), dem Einschalten eines Architektenbüros sowie mehreren Gesprächen mit den benachbarten Anwohnern war es mir damals nicht gelungen, auch nur einen Stellplatz für mein Kaffeehaus-Projekt anzumieten (besonderer Haken war: der Stellplatz hätte in das Grundbuch der jeweiligen Immobilie eingetragen werden müssen).

Ja, ich kann wirklich behaupten, mich sehr intensiv mit der Immobilie beschäftigt zu haben und dennoch auf breiter Linie gescheitert zu sein.

Doch offensichtlich sind andere nicht so “blöd” wie ich, kennen den besseren Weg, sind besser vernetzt oder was auch immer. Auf jeden Fall sieht man, dass es durchaus möglich ist, am Standort Plöck Ecke Theaterstrasse eine Gastronomie zu betreiben.

Ehrlichgesagt war es schon ein ziemlicher Schlag ins Gesicht, die Bäckereifiliale jetzt so zu sehen… – hat aber eben wohl nicht sein sollen.

Johannes Lacker

Diesmal in Basel: 3. Schweizer TNT

Nach dem überragenden Erfolgen des Tuesday Night Trowdowns (Barista Battle) in Bern und Zürich ist diesmal die Nordwestschweiz Gastgeber und Austragungsort: im Basler Unternehmen Mitte.

Am Dienstag, 27. April trifft sich die (Basler) Barista Elite, um wieder den besten Barista unter sich auszuspielen.

Das besonders spannende ist, dass hier für viele die erste Gelegenheit ist, mit der neuen Dalla Corte DC Pro zu arbeiten, von denen das Unternehemen Mitte mittlerweile drei (!) ihr eigen nennt!

Die neue Dalla Corte DC Pro

Und natürlich liegt Basel geografisch so günstig, dass endlich auch mal die Baristi aus dem Grossen Kanton (=Deutschland) den Weg an den TNT finden sollten.

Den 27. April habe ich mir auf jeden Fall schon ganz rot in den Kalender eingetragen, damit ich endlich auch mal die tolle Atmosphäre am TNT live erleben kann.

Einen Vorgeschmack gibt das Video des 2. TNT aus dem Café Henrici in Zürich, wo sich die Schweizer Baristi im Januar trafen:

Also, auf nach Basel! Einschreiben ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:15 Uhr. Wie immer liegt das Startgeld bei CHF 5,00.

Und hier findet Ihr das Unternehmen Mitte:  Gerber Gasse 30 in 4001 Basel.

Johannes Lacker

Stelldichein der Baristi auf der Intergastra in Stuttgart

In der Halle 8 der Stuttgarter Intergastra stellten die grossen Kaffeeröstereien und Kaffeemaschinenhersteller ihre neuesten Produkte dem interessierten Publikum vor.

An vielen der Kaffeestände waren auch Baristi tätig, die sich durch ihre Teilnahme an verschiedenen Meisterschaften schon Rang und Namen gemacht haben.

Ausführlich vorgestellt habe ich ja schon Nana Holthaus-Vehse, die am Stand von Dallmayr München beschäftigt war.

Haydar Yagmur am Stand von Ettli Kaffee

Direkt gegenüber des Turm Kaffee Messestands war Ettli Kaffee aus Ettlingen platziert, wo sich Haydar Yagmur um den Kaffeeausschank kümmerte. Haydar betreibt in Mannheim eine Beratungsfirma, die sich um die Planung und Gestaltung von Coffee Shop Konzepten kümmert. Dabei arbeitet er eng mit dem Heidelberger Kaffeeröster Florian Steiner zusammen, über den ich hier im Blog auch schon mehrfach berichtet hatte.

Thekla Schenk "in action"

Am Stand von Weber Verpackungen arbeitete Thekla Schenk vom Mannheimer Coffee Consulate. Bei Thekla hatte ich noch vor Beginn meiner Selbstständigkeit zwei Kaffee- und Baristakurse belegt, so dass ich sie schon verhältnismässig lange kenne. Thekla ist ebenfalls schon mehrfache Teilnehmerin an Deutschen Meisterschaften und zieht jetzt gerade ihr BA-Studium durch.

Goran Huber, Diplom Kaffeesommelier aus Innsbruck

Goran Huber, österreichischer Barista Meister 2007 und Besitzer eines Kaffee-Instituts in Innsbruck zauberte einen Cappuccino nach dem nächsten am Stand von WMF. Ich habe Goran erst an der Intergastra kennengelernt, musste aber feststellen, dass wir viele gemeinsame Bekannte bei den Schweizer Baristi haben. Insbesondere zu Thomas Liebe, dem Schweizer Meister 2008, hat Goran Huber engen Kontakt.

Weitere Baristi, die ich auf der Messe traf sind Tobi Müller (heute bei Market Grounds aus Hamburg), Eric Wolf aus Mannheim (Barista Coaching und Vorsitzender der Deutschen Barista Gilde) und Florian Mahnke von Chicco di Caffè aus München.

Seltsamerweise waren aber auch normale Messehostessen an den Kaffeemaschinen verschiedener namhafter Kaffeeröstereien tätig. Dort musste man feststellen, dass die Arbeit eines Baristas offenbar nicht so sehr geschätzt wird, als dass man dessen handwerkliches Können den Messebesuchern anbieten wollte.

Nun ja.

Die Intergastra war für mich auf jeden Fall ein Ort, um mein Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Dass sich viele Messebesucher für den Kaffee aus der Schweiz begeistern liessen, hat mir einen zusätzlichen Motivationsschub für die Zukunft gegeben.

Johannes Lacker

Bei Nana Holthaus-Vehse auf der Intergastra

In der vergangenen Woche war ich für Turm Kaffee aus St.Gallen auf der Intergastra in Stuttgart.

Neben dem eigentlichen Messegeschehen hatte ich dabei Gelegenheit, mindestens einmal am Tag den Messestand einer deutschen Grossrösterei aufzusuchen, um bei der amtierenden Deutschen Barista Meisterin, Nana Holthaus-Vehse, einen Cappuccino zu trinken.

Nana und ich kennen uns nun schon eine ganze Weile, zuerst nur via eMail und Telefon, seit der Kölner Coffeena im Juni 2009 auch “live”.

Die gebürtige Hamburgerin lebt mittlerweile in Oberbayern in der Nähe von Rosenheim, wo sie auch Ihre Barista-Schule “Barista World” betreibt.

Grund für meine Besuche an Nanas Messestand waren nicht nur die leckeren Cappuccini aus der Hand der Meisterin, sondern auch ihre sympathische Art, mit der sie ihr Handwerk betreibt.

Nana Holthaus-Vehse

Nana in Aktion

Täglich um 15:00 Uhr lud sie zur Barista-Show, um das interessierte Publikum in die Geheimnisse guten Kaffees einzuführen. Neben dem theoretischen Fachwissen über Kaffee vermittelte Nana auch ihr Know How über die richtige Herstellung eines Espresso bzw. Cappuccinos. Und damit die Zuschauer nicht allzu passiv ihrem Vortrag lauschten, wurden schwupps Freiwillige gesucht, die sich am Latte Art giessen probierten.

Alles in allem liefen die Shows sehr entspannt und locker ab.

Was ich an Nana sehr schätze, ist die direkte Art, mit der sie ihre Angelegenheiten angeht. Damit mag sie zwar bisweilen etwas anecken, aber dennoch geht es ihr nie ums Prinzip sondern stets nur um die Sache. So verfolgte sie z.B. sehr intensiv ihre Zertifizierung als authorisierte SCAE Trainerin, die sie nun, trotz dem einen oder anderen bürokratischen Hindernis, vor kurzem erhalten hat. Nana darf nun Prüfungen der SCAE Barista Level 1 und 2 abnehmen.

Und dass sie mit ihrem Tun sehr erfolgreich ist, zeigt die Tatsache, dass sie mit Ihrer Barista Schule schon expandieren konnte und mittlerweile 8 Mitarbeiter beschäftigt. Allerdings zeigt dies auch, wie gross der Bedarf in Deutschland an qualifizierter Barista-Ausbildung und anschliessender Zertifizierung ist. Im Kaffeeland Deutschland bewegt sich etwas…

Nana Holthaus-Vehse + Johannes Lacker

Nana und der Kaffi Schopp Mann

Nana gehört auch zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Baristagilde, so dass ich mit ihr in der Zukunft sicher öfter zu tun haben werde. Mir macht es auf jeden Fall immer wieder Spass, sie zu treffen und ihr zuzuhören, wenn Sie voller Begeisterung über ihre Passion spricht.

Anfragen zu den Barista Kursen von Nana Holthaus-Vehse können über das Kontaktformular unter barista-world.de erfolgen.

Johannes Lacker

P.S.: Am Messestand hatte sich sogar schon ein richtiger Fanclub gebildet: mehrere Besucher kamen jeden Tag zur Barista-Show, um sich unter Nanas Aufsicht selbst an der Espressomaschine zu versuchen.

Best of Swiss Gastro Award 2010

Die Vorarbeiten für den Best of Swiss Gastro Award 2010 sind in vollem Gang. Siehe auch www.gastroawards.ch.

Melden Sie dort die Betriebe, welche es Ihrer Ansicht nach verdient haben, in einer der Wettbewerbs-Kategorien am Award teilzunehmen.

Dazu zählen auch gastgewerbliche Betriebe mit einem sehr speziellen Kaffeekonzept.

Zum Award zugelassen sind alle Gastronomieunternehmen in der Schweiz, die seit dem 01.01.2007 einen Betrieb eröffnet oder ein neues Konzept realisiert haben.

Ihre Meldungen sollten enthalten:

  • Betriebsname/Firma
  • Eröffnungsdatum/ oder –Jahr
  • Hauptgrund warum für Award vorzuschlagen
  • Bezugsperson in diesem Betrieb: Vorname/Name/Funktion
  • Adresse komplett
  • Internet Seite des Betriebs
  • e-Mail Adresse des Betriebs

Die gemeldeten Betrieb werden dann (ohne Quellenangabe) von Gastro Awards direkt kontaktiert und um Teilnahme gefragt.

Falls Sie selbst einen Gastrobetrieb leiten und am Best of Swiss Gastro Award teilnehmen wollen, können Sie die gleich hier die Online-Anmeldung nutzen.

Die Anmeldung zur Teilnahme bei Best of Swiss Gastro Award muss bis zum 15. April 2010 erfolgen.

Viel Spass beim Anmelden wünscht

Johannes Lacker

Kaffeehandel Schweiz

Mit der Übernahme der Handelsvertretung für die St.Galler Kaffeerösterei Turm Kaffee habe ich meine geschäftlichen Aktivitäten neu sortieren müssen.

Deshalb gibt es nun neben dem Webshop kaffischopp.de eine weitere Internetpräsenz für meine Geschäftstätigkeit: www.kaffeehandel-schweiz.de

Hier stelle ich kurz meine beiden Standbeine rund um den Handel mit Kaffee aus der Schweiz vor. Die mittlerweile bekannte rote Kaffeetasse bleibt natürlich Symbol und Marke für den Kaffeehandel Schweiz.

Johannes Lacker

Auf der INTERGASTRA in Stuttgart

Am morgigen Samstag beginnt in Stuttgart die Intergastra, die internationale Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie in der Neuen Messe am Stuttgarter Flughafen.

In diesem Jahr werde ich erstmalig an der Intergastra teilnehmen und zwar am Stand von Turm Kaffee aus St.Gallen. In der Halle 8 am Stand C14 begrüsse ich zusammen mit meinen Kollegen von Turm Kaffee alle Liebhaber des Kaffeegenusses aus der Schweiz.

Besuchen Sie mich doch einfach auf eine gute Tasse Schweizer Kaffee am Messestand. Ich freue mich schon darauf, Sie, liebe Blog-Leser, endlich persönlich kennenzulernen.

Bis bald also in Stuttgart,

Johannes Lacker