Die Schweizer Baristi auf der IGEHO in Basel

Bei meinem Besuch auf der IGEHO in Basel konnte ich auch die führenden Baristi der Schweiz treffen – sie waren zahlreich an den verschiedenen Ständen der Kaffeemaschinenhersteller bzw. Kaffeeröstereien im Einsatz.

Matthias Bühler

Matthias Bühler am Stand von La Semeuse

Besonders beeindruckte dabei Matthias Bühler, Gewinner „Bester Cappuccino 2009″ bei den Schweizer Baristameisterschaften, der am Stand der Rösterei La Semeuse unermüdlich einen Latte Art Cappuccino nach dem anderen goss – sehr zur Freude der herumstehenden Gäste.

Anna Käppeli

Anna Käppeli am Stand von Illy Caffè

Und endlich konnte ich auch einmal Anna Käppeli, Schweizer Barista Meisterin von 2007 und 5. bei der WM in Tokio, persönlich kennenlernen. Ich habe ja schon oft über sie gebloggt oder sie war auf Fotos hier im Blog zu sehen, aber kennengelernt hatte ich sie noch nicht. Nun servierte Sie am Stand von Illy Caffè den Gästen einen Espresso nach dem nächsten, so dass ich mich ihr auch vorstellen konnte.

Giovanni Meola

Giovanni Meola (mehrfacher Schweizer Barista Meister) am Stand von Rex Royal

Giovanni Meola, Barbara Held und Tinu Egger (Schweizer Latte Art Meister 2009) waren weitere Baristi, die sich um die Gunst der Fachbesucher mühten.

Vermisst habe ich leider Philipp Meier, den amtierenden Schweizer Barista Meister – er ist erst heute und morgen am Stand von La Semeuse im Einsatz.

Auf jeden Fall war es sehr spannend, den Schweizer Baristi zuzuschauen und mich mit ihnen kurz auszutauschen.

Ich hoffe sehr, alle zum 2. Tuesday Night Throwdown am 12. Januar im Café Henrici in Zürich wieder zu treffen.

Johannes Lacker

P.S.: Weitere Fotos auf der Kaffi Schopp Facebook Seite

Zu Besuch auf der IGEHO in Basel

Am vergangenen Samstag hatte ich Gelegenheit, die IGEHO in Basel zu besuchen. Diese Gastronomie-Messe, welche nur alle zwei Jahre stattfindet, ist Treffpunkt der Schweizer Gastro- und Hotellerieszene.

Igeho Basel Haupteingang

Was mich selbst natürlich am meisten freute, war die Anwesenheit vieler Kaffeeröstereien, die zu grossen Teilen meine Lieferanten sind. So konnte ich die Stände von Cafè Badilatti, Bertschi Café, La Semeuse und Blaser Café besuchen und mit den jeweiligen Inhabern der Röstereien gute Gespräche führen. Doch auch Röstereien, die ich nicht in Deutschland vertrete, sind in Basel vor Ort: Illy Caffè (Thalwil), Amici (Illy Italy), Moka Efti, Chiocco d’Oro, Cerutti Caffè, Kolanda, Rosca, Real Café und O. Aeberhard (Regina Kaffee).

Messestand Blaser Café

Der Messestand von Blaser Café aus Bern

Besonders sehenswert sind auch die verschiedenen Kaffeemaschinenhersteller der Schweiz, die auf der IGEHO ausstellen: neben Schaerer, Thermoplan und Franke finden sich noch Cafina und Rex Royal. Aber auch die Fans italienischer Siebträgermaschinen kommen auf der IGEHO auf ihre Kosten: Elektra, Faema, La Nuova Simonelli, La Cimbali und Rancilio präsentieren ihr Sortiment.

Messestand Chicco d'oro

Der Messestand von Chicco d'oro

Was mir an der IGEHO gefällt, sind die kurzen Laufwege. Sie findet faktisch nur in zwei Hallen, allerdings über 5 Etagen verteilt, statt. Das Ambiente ist damit deutlich familiärer als auf der Anuga in Köln, die ich im Oktober besuchte. Und natürlich dreht sich hier fast alles um das, was mich am meisten beschäftigt: den Genuss aus der Schweiz.

So gesehen sollten Sie die Möglichkeit nutzen, die IGEHO zu besuchen – sie läuft noch bis Mittwoch, den 25.11.. Allerdings ist der Eintritt nur Fachbesuchern vorbehalten. Trotzdem war der Besucherandrag am Samstag-Nachmittag recht ordentlich.

Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall auf die IGEHO in zwei Jahren – dann wieder in den Hallen der Messe Schweiz in Basel.

Johannes Lacker

P.S.: Zu empfehlen ist auch die Sonderschau „Treffpunkt Kaffee“, organisiert von der Swiss SCAE. Heinz Trachsel, National Coordinator der Swiss SCAE, stand am Samstag den ganzen Tag Rede und Antwort und führte durch die kleine Ausstellung rund um den Kaffee.

Swiss SCAE Heinz Trachsel

Heinz Trachsel (mitte, Swiss SCAE) im Gespräch mit Roger Bähler (li) und Markus Gemperli (re) von Turm Kaffee St.Gallen

…weitere Fotos auf der Kaffi Schopp Facebook Seite.

Kaffi Schopp Fan werden bei Facebook

FacebookSeit längerem beobachte ich schon das Thema „Facebook“. Vor Monaten hatte ich mir einen privaten Account eingerichtet, aber ehrlichgesagt wenig bis kaum verstanden, um was es sich bei Facebook dreht. Klar, Facebook ist auch ein soziales Netzwerk, aber irgendwie erschlossen sich mir die Funktionen nicht intuitiv.

In letzter Zeit bin ich aber auf immer mehr Unternehmen gestossen, die auf Facebook eine Fan-Seite eingerichtet haben und damit ihre Kunden ans Unternehmen binden. Schliesslich wurde das „Haben will“ bei mir auch immer grösser.

Mit ein bisschen googlen bekam ich dann auch ‘raus, wie man eine Unternehmens- seite bei Facebook aufbaut. Googlen musste ich deshalb, weil ich Facebook nach wie vor wenig intuitiv finde, sondern viele Funktionen halbwegs versteckt sind. Auch die Trennung eines privaten Profils und einer gewerblichen Seite ist mir noch nicht konsequent genug und führt zumindest mich immer wieder etwas in die Irre bzw. in den Graubereich der Facebook-AGB’s.

Nachdem ich aber meine Hürden überwunden habe, konnte ich vor drei Tagen die Fan-Seite für das Kaffi Schopp bei Facebook einrichten. Und hier geht’s lang: Kaffi Schopp Fan werden bei Facebook.

Für mich ist Facebook damit ein Zwischending zwischen Twitter und dem Blog, den Sie gerade lesen. Was mir sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit Fotoalben anzulegen und nicht auf 140 Zeichen, wie bei Twitter, beschränkt zu sein. Ich denke, jeder dieser Kommunikationskanäle wird in Zukunft von mir unterschiedlich bedient. Themen, die ich intensiver aufbereiten möchte, laufen über den Blog, Short-News gehen über Twitter und alles dazwischen geht zu Facebook. Wie alles was ich mache, wird die Nutzung von Facebook sehr dynamisch ablaufen, so dass ich gespannt bin, wie sich meine Fan-Seite entwickelt.

Heute mittag fahre ich auf die IGEHO nach Basel, um mich mit meinem Netzwerk zu treffen. Ich werden Sie auf Twitter auf dem Laufenden halten und dann bei Facebook bzw. hier im Blog berichten.

Ein schönes Wochenende wünscht

Johannes Lacker

Kafischmitte Langnau i.E.: Limitierte Weihnachtsröstungen in der Geschenkbox

Seit einem Jahr ist die kleine Kaffeerösterei „Kafischmitte Roger Wittwer + Fam.“ in Langnau im Emmental in Betrieb. Die Kaffeekreationen von Roger Wittwer kommen an und das nicht nur beim Nachbarn oder dem Bürokollegen sondern auch bei nationalen und internationalen Kaffeekennern.

Das kompromisslose Bestreben nach der bestmöglichen Qualität in allen
Belangen bewährt sich sehr. Vermehrt setzt Roger Wittwer nun auch auf organisch zertifizierte und/oder fair gehandelte Kaffeesorten.

Um das erste Röstjahr nicht „sang- und klanglos“ zu Ende gehen zu lassen, hat die Kafischmitte nur ein sehr exklusives Weihnachtsangebot aufgelegt. Finanzkrise und Schweinegrippe hin oder her. Man darf sich und anderen doch mal was Besonderes gönnen. Deshalb hat die Kafischmitte ein wirklich sehr aussergewöhnliches, interessantes und vielseitiges Weihnachtspaket zusammengestellt. Enthalten sind 4 Kaffeeröstungen à 250 Gramm, hochwertigst verpackt im wiederverschliessbaren Ventilbeutel und einer wunderschönen blauen Geschenkbox (siehe unten stehendes Bild), mit vielen Infos rund um den verwendeten Kaffee und die Anbauregionen (Thailand, Australien, Indien, Kolumbien, Äthiopien). Die Kaffeesorten sind zum Teil sehr selten und in Europa kaum erhältlich. Die geschmackliche und aromatische Bandbreite reicht von Erbeeren, Limonen über Lebkuchengewürz, dunkle Schokolade bis hin zu Bananen und Vanille. All das wurde aus den angebotenen Röstungen bereits herausgeschmeckt (und das nicht nur von uns und Roger Wittwer).

Die Weihnachtsröstungen sind auf 60 Pakete limitiert (und davon sind bereitszahlreiche reserviert). Der Paketpreis liegt im Kaffi Schopp bei EUR 49.90 (4 x 250g) resp. EUR 79,90 (4 x 500g) zzgl. Versandkosten.

Bestellungen am einfachsten per E-Mail an info@kaffischopp.de

Detailliertere Infos finden Sie im Bild im Anhang dieses Artikels.

Johannes Lacker

Die Weihnachtsröstungen der Kafischmitte Langnau i.E.

Ächti Schwiizer Chuchi: Fondue

Eines der typischsten Gerichte der Schweizer Küche ist sicherlich das Käsefondue. Heutzutage kann man die Käsemischungen bereits fertig kaufen, die Käsemasse muss im Caquelon (dem Fonduetopf) lediglich warm gemacht werden.

Besser schmeckt’s natürlich, wenn das Fondue selbstgemacht wird. Dazu stelle ich Ihnen das klassische Rezept und ein paar Varianten vor:

Das Caquelon mit einer

Knoblauchzehe ausreiben.
600 g geriebener Käse (je 300 g Gruyere und Emmentaler)

reiben und unter Rühren mit

3 dl Weisswein aufkochen.
3 TL Maizena (oder 2 TL Kartoffelstärke)  in
30 ml Kirschwasser auflösen und

unter starkem und permanten Rühren mit dem Holzlöffel dem Käse beifügen. Weiter Rühren (in Form einer 8), kurz aufkochen lassen, mit

Pfeffer und Muskat  gut würzen und servieren.

Während des Essens auf einem Spirituskocher mit regulierbarer Flamme weiterköcheln lassen. Immer wieder mit den fest auf der Fonduegabel aufgespiessten Brotwürfeln rühren, damit das Fondue sämig bleibt.

Mein Tipp: Für die Brotwürfel frisches Kastenweissbrot in ca. 2×2 cm grosse Würfel schneiden und drei, vier Stunden unabgedeckt stehen lassen, damit das Brot etwas antrocknet. So lässt sich das Brot besser aufspiessen und nimmt gut den Käse auf.

Varianten zum obigen (Neuenburger) Fondue-Rezept sind

  • Waadtländer Fondue (Gruyere in unterschiedlichen Alterstufen und etwas Jura-Käse verwenden, dazu Knoblauch klein hacken und leicht anschwitzen lassen und im Fondue servieren)
  • Freiburger Fondue (zu gleichen Teilen Freiburger Vacherin und Gruyere sowie ein leichter Weisswein)

Und noch ein Tipp: Anstelle von Brotwürfeln können auch kleine Kartoffeln in das Fondue getaucht werden. Besondere Feinschmecker tunken ihr Brot zuerst in ein wenig Kirschwasser, bevor sie es in den Käse tauchen.

In geselliger Runde genossen, macht dieses Schweizer Ur-Gericht richtig Spass. „En Guete“ wünscht

Johannes Lacker

P.S.: Sollten sich aus irgendeinem Grund Käse und Wein wieder trennen, ist noch nichts verloren: Einfach nochmals Maizena auflösen und erneut in die Käsemasse einrühren.

2. Tuesday Night Throwdown in Zürich

Der erste Schweizer Tuesday Night Throwdown (Barista Battle) war ein voller Erfolg. Über zwanzig Teilnehmer wetteiferten Anfangs Oktober um den besten Cappuccino. Als gleichwertige Gewinner standen am Ende Anna Käppeli (Schweizer Baristameisterin von 2007) und Tinu Egger (Schweizer Latte Art Meister von 2009) fest.

Erster Tuesday Night Throwdown in Bern

Philipp Meier, Anna Käppeli, Tinu Egger und Adrian Iten vom Adrianos

Schon während der Veranstaltung wurden die Stimmen laut, den TNT baldmöglichst zu wiederholen. Hatte der erste TNT noch im Adrianos in Bern stattgefunden, sollte der nächste Contest an einem anderen Ort stattfinden.

Nachdem nun das Orga-Team um den aktuellen Schweizer Baristameister, Philipp Meier, den neuen Standort geklärt hat, steht der Termin für den zweiten Schweizer Tuesday Night Throwdown fest:

am 12 Januar im Café Henrici in Zürich (Niederdorfstrasse 1).

Teilnehmen kann jeder, der sich berufen fühlt. Jeder Cappuccino, ob gekleckst, mit Bauschaum oder mit feinster Latte Art versehen, wird, wie schon im Adrianos, lauthals bejubelt, denn eines ist klar: der Spass steht im Vordergrund und nur der olympische Gedanke zählt!

Allgemeines Eintreffen ist wie schon in Bern um 20:00 Uhr, um 21:00 Uhr geht der Wettbewerb los! Mitgebracht werden muss nichts, alles ist vor Ort vorhanden. Die Latte Art wird nur gegossen, Schokoladensauce und Werkzeug darf nicht verwendet werden. CHF 5,00 kostet die Teilnahme (alle Einnahmen gehen am Ende an den Sieger).

Also, auf nach Zürich!

Viel Spass wünscht

Johannes Lacker

P.S.: Laufende Infos gibt es im TuesdayNightThrowdownBlog

Versandkostenfrei bestellen – 100 Tage Kaffi Schopp

Am kommenden Sonntag existiert der Webshop vom Kaffi Schopp seit genau 100 Tagen – am 01. August war offizieller Start des Online-Shops für Schweizer Kaffee.

100_Tage_KSAus diesem Anlass möchte ich mit Ihnen feiern und mich für Ihr Interesse an meinem Blog und am Kaffee aus der Schweiz bedanken. Am 08. November, dem kommenden Sonntag, schenke ich Ihnen die Versandkosten im Webshop, d.h. Sie bestellen versandkostenfrei unter www.kaffischopp.de

Ich freue mich, Sie im Kaffi Schopp begrüssen zu können!

Johannes Lacker

Schweizer SCAE Barista Meisterschaft 2010

Logo SCAEDie 11. Schweizer Barista Meisterschaften finden dieses Jahr von Donnerstag bis Samstag, 28. bis 30. Januar 2010 im Freizeit- und Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen statt. Die Meisterschaften umfassen die drei Kategorien: Barista, Latte Art und Coffee in Good Spirits. Gleichzeitig finden auch die Schweizer Cup Tasting Meisterschaften statt.

Beim klassischen Barista Wettbewerb bereitet der Barista innerhalb von 15 Minuten an einem Halbautomaten  4 Espressi, 4 Cappuccini und 4 sogenannte Signature Drinks (Eigenkreationen ohne Alkohol) zu. Beim Latte Art Wettbewerb werden in 8 Minuten je 2 Cappuccini, Espressi Macchiato und Signature Drinks zubereitet. Je 2 Irish Coffees und Signature Drinks mit Alkohol sind in 8 Minuten bei Coffee in Good Spirits zu kreieren.

Barista Meisterschaften Vorrunde:             28. und 29. Januar 2010

Barista Meisterschaften Final:                       30. Januar 2010

Latte Art Meisterschaften                               29. Januar 2010

Coffee in Good Spirits Meisterschaften      29. Januar 2010

SCAE Mitglieder oder Mitarbeiter von SCAE Mitgliedern bezahlen keine Teilnahmegebühr. Allen anderen wird eine Teilnahmegebühr von CHF 50,- berechnet.

Die Sieger der verschiedenen Kategorien qualifizieren sich für die Weltmeisterschaft im Juni 2010 in London.

Also, liebe Schweizer Baristi, meldet Euch an. Hier gibt es das Anmeldeformular zum Download.

Johannes Lacker

IGEHO z’Basel

banner_468x60_igeho_24_de

Bald ist es wieder soweit: die IGEHO, wichtigste Fachmesse für die Hotellerie, Gastronomie und den Ausser-Haus-Konsum in der Schweiz, öffnet wieder ihre Tore.

Vom 21. bis 25. November begrüssen über 800 Aussteller aus 20 Ländern Fachbesucher auf der Messe Basel.

Für mich als Kaffee Aficionado ist die Halle 2.1 besonders interessant: hier bietet die IGEHO eine Plattform ausschliesslich für Kaffee. Einerseits soll dort Know How vermittelt werden, andererseits soll die Messe Gelegenheit geben, Kontakt in die Kaffeebranche zu knüpfen. Dafür wird ausreichend Gelegenheit sein, denn folgende Schweizer Röstereien sind auf der IGEHO vertreten:

  • Amici Caffè AG (Illy)
  • Blaser Café
  • Hochstrasser AG
  • Cafè Badilatti
  • Kolanda AG
  • La Semeuse
  • Moka Efti
  • O. Aeberhard AG
  • Massimo Cerutti
  • Real Café

Zwei andere Sonderschauen beschäftigen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit (Halle 2.2) bzw. Energieeffizienz (Halle 1.0). Für die Feinschmecker unter uns sind sicher die Hallen 1.1 (Nahrungsmittel und Getränke) sowie die Halle 2.2 (Spezialitäten, Delikatessen, Weine) am interessantesten.

Mehr Infos zur Messe unter www.igeho.ch

„Uff wiiderluege z’Basel“ bei der IGEHO sagt

Johannes Lacker

Ächti Schwiizer Chuchi: Älplermagronen

Eines meiner absoluten Schweizer Lieblingsgerichte sind die sogenannten Älplermagronen. Ein typisches Essen der währschaften Schweizer Küche – bodenständig und deftig. Und so werden sie gemacht:

500g fest kochende Kartoffeln (in 2cm grossen Würfeln) und
200g Älpermagronen oder Maccaroni

in siedendem Salzwasser weich kochen und abtropfen lassen

200g rezenter Bergkäse (oder Gruyère) fein gerieben

lagenweise mit den Kartoffeln und den Magronen in eine vorbereitete ofenfeste und gefettete Form schichten, mit Käse abschliessen und im 120 Grad heissen Ofen warm stellen.

2 EL Butter warm werden lassen und
2 Zwiebeln in feinen Streifen und
1 geriebene Knoblauchzehe

hellbraun rösten, auf den Magronen verteilen und erneut warm stellen.

3 EL Milch
3 EL Sahne
2 Prisen Salz

in der Pfanne aufkochen und über die Magronen giessen. Fertig

Zu den Älplermagronen serviert man gedünstete Apfelschnitze, Apfelkompott oder Apfelmus.

En Guete wünscht

Johannes Lacker